Bei Nieselregen und Temperaturen um die 8 Grad fand die Präsentation der Teams statt. Beim Start des Lila Race hatte es aufgehört zu regnen. Die ersten 1,5 Runden wurden neutralisert gefahren, Zeit um den Motor auf Betriebstemperatur zu bringen. Der eigentliche Start über 43 km (2,5 Runden) fand dann in Eberdingen statt. Die nasse Straße und der Gegenwind machten es uns Radlern schwer. Im Ziel sprang ein fantastischer 2 Platz für Sven und ein super guter 19. Platz für Henrik heraus.

Bei der nachmittaglichen Lila Tour über 3 Runden starteten bei deutlich besseren Bedingungen Heinz Hofer und Uwe Surges.

Hier die Ergebnisse unser Radhelden:

Nach der erfolgreichen Qualifikation in Luxemburg Ende Mai folgten weitere 3 Monate intensives Training, die Spuren dürften noch im Straßenbelag des Schwarzwalds nachzuweisen sein. Eine Woche vor dem WM-Start kam dann die Deutschlandtour für Jeder"mensch" am 26.8. als Generalprobe gerade recht. Diese fällt mit dem Sieg in der Klasse der reifen Jugend ab 50 äußerst erfolgreich aus.

Dann drei Tage vor WM-Start die Streckenbesichtigung in Varese: Ein krasser Kurs, enge und technisch extrem knifflige Abfahrten. Wie sollen da fast 3000 Teilnehmer heil durchkommen? Über 400 standen alleine auf unserer Startliste der 50-54-jährigen, die zahlenmäßig stärkste aller Startgruppen. Starten? Irgendwie schon, aber vorsichtig. Die Zeit rast und Sonntag, der 2. September kommt. Nach einer kurzen Nacht und Ankunft kurz nach 7 Uhr am Startblock ist dieser schon randvoll. Also...

Ein tolles Erlebnis, ich glaube, da waren sich hinterher alle einig.

In Hochgeschwindigkeit über die Stuttgarter Straßen und das östliche Hinterland, das hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn zum Schluss die Beine schwer wurden. Auf den optimal abgesperrten Straßen und den zujubelnden Zuschauer ein echtes Fahrvergnügen.

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Bild 1: Vor dem Start: Birgit, Verena, Jochen, Michele, Björn, Alexander und Andy

Abstatt - Rothenburg ob der Tauber - Nördlingen - Abstatt

Nach einigen Jahren ohne Mehrtagestouren war es letzten Freitag endlich wieder soweit. Unsere 3-Tages Tour 2018 sollte uns von Abstatt nach Rothenburg und Nördlingen führen. Streckenlänge 370km.

Start war der Bosch-Parklplatz in Abstatt. Die Meisten reisten mit Auto an. Vier gönnten sich die Anfahrt mit dem Rad. Knapp 10 Grad waren es morgens, später max. 17 Grad. Der Regen blieb uns auf der ganzen Tour erspart.

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Abb. 1 Gute Stimmung am Ende der Tour

Unser Trainingslager 2018 führte uns nach Can Picafort mit EASY Tours. 10 Teilnehmer hatten sich für den Termin 24.03. - 31.03. angemeldet.

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Die Masters-Lizenz hatte ich mir ja vor allem wegen einer Empfehlung des Rundstreckenrennens "Rund um Schönaich" beantragt. Aber genial, es gibt ja sogar eigene Lizenzrennen für die reife Jugend ab 50.
In Schönaich lief das ja gleich prima:
http://bosch-radsportgruppe.de/index.php/berichte/266-seltsames-osterfest-nur-ein-teufel-besiegt-den-schrecklichen-sven

Also schauen, was es sonst so gibt. Hügel bevorzugt. Ich sollte mich noch wundern...

1. und 3. Platz, d. h. Titel verteidigt und Platzverbesserung gegenüber 2016.

Größte Gruppe Marathon:

1. Fa. Bosch mit 7 Starter und 1750 km

Größte Gruppen RTF:

1. RTC Stuttgart mit 12 Startern und 1808 km
2. Sauhaufen Malmsheim 14 Starter und 1641 km
3. Fa. Bosch 13 Starter und 1405 km
4. LB-BW – Bank 10 Starter und 1345 km
5. ADFC BB / Sifi 10 Fahrer und 996 km

Dank an alle Beteidigten.

Interview mit einem RaR 24h Einzelstarter


Mister X:    Hallo Andy!
Andy R:     Hallo.
Mister X:    Ich habe gehört du bist mit dem Rennrad auf dem Nürburgring gefahren.
Andy R:     Stimmt, mach ich fast jedes Jahr, dies Jahr mal wieder als Einzelstarter.
Mister X:    Wieviele Runden bist du denn gefahren?

Andy R:     20!

Samstag, der 24. Juni 2017, noch immer glüht der Asphalt von der vergangenen Hitzewoche mit Temperaturen bis über 30 Grad. Kaum vorstellbar, was am folgenden Dreiländergiro-Sonntag geschehen sollte.

Der morgendliche Blick aus dem Fenster bestätigt den angekündigten Regen, problematisch sieht das aber nicht aus. Nach kurzem Frühstück verlege ich das Warmfahren trotzdem in den trockenen Hotel-Fitness-Raum.

   

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